Die MIT der CDU Bremen hält weitere Bürokratiebelastungen der Unternehmen für unverantwortlich. Seit Jahresbeginn müssen die Betriebe bereits übermäßigen Dokumentationspflichten zum Mindestlohn folgen. Zusätzlich liegt mittlerweile eine neue Arbeitsstättenverordnung aus dem SPD-geführten Arbeitsministerium vor, die weitere Lasten aufbürden soll: Unter anderem soll jeder Arbeitnehmer einen Anspruch auf einen abschließbaren Spind im Büro besitzen und das Unternehmen auch für ausreichend Tageslicht in einem privaten Home-Office verantwortlich sein.

Geregelt werden soll auch die Temperatur in Abstellräumen. Der MIT-Kreisvorsitzende Kai Stadie erklärt dazu: „Der Aufbau weiterer Bürokratie schadet den Unternehmen und geht letztlich auch zulasten von in Bremen so notwendigen Arbeitsplätzen. Die Betriebe müssen sich auf das eigene Geschäft konzentrieren können. Der rot-grüne Senat in Bremen muss sich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass der Verwaltungsaufwand anlässlich des Mindestlohns auf das Notwendige reduziert und generell auf Sinnhaftigkeit geprüft wird. Auch sollte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles von der geplanten Arbeitsstättenverordnung in dieser Form Abstand nehmen.“

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